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Suedindien, Dezember (ca. 2.-18.)

Die Reise durch Suedindien (a berry berry nice time with lots of briends,oh yes yes madame...but it's a shortversion of eberything,oh yes yes..because we have to enjoy our last weeks berry berry much,so no time, madame, for sitting in internetcafe...yes,yes.)

Begonnen hat unsere Reise in Kerala, "God's own Country"

Von Bangalore nach Kochin in einem Nachtbus (Sleeper), wo man wahrhaftig liegen konnte. Wiedereinmal wurde uns diese bequeme Fahrt geschenkt, von unserem lieben Bruder aus Bangalore, jaja wir sind halt zwei LUCKY MUSHROOMS.

Wieder am Meer in Kochin, genossen wir Meeresbriesen, Palmen und frrische Fruechte(wie immer), Fischerboote und chinese fishernets, wo wir mit Leib und Seele mithalfen alle 5 Min. die Netze aus dem Wasser zu ziehen, bis unsere untrainierten Arme schlapp machten, und Seafood...hehe;Die liebe Sonja(Sonne) liess sich jedoch nicht allzu  oft blicken, aber man konnte sowieso an diesem Strand nicht beliebig baden, da allzu nackte Haut nicht so gerne gesehen wird.

Kerala ist bekannt fuer seine Kokosnuesse, zum Essen, Trinken, Kochen oder das Oel auch zum Massieren..,fuer seine guetigen wuerzigen Speisen, traditionellen Kathakali Tanztheater, und natuerlich die Backwaters.
Wir liessen mit Sicherheit nichts aus und so ging unsere Reise weiter nach Alleppey. Dort wurde uns vom ayurvedischen Dr. Santhosh(CS) nicht nur ein Zimmer zur Verfuegung gestellt, sondern wir genossen auch eine ayurvedische Oelmassage zu einem spezial Preis.

Die Backwaters besuchten wir mit der lokalen billigen Ferry, inmitten von Einheimischen und einzelnen anderen Touristen, welche sich die teuren Haus- oder Motorbottrips nicht leisten konnten. wirklich unbeschreiblich schoen dieses Gewaesser,Palmen,Kanaele, Doerfchen, Voegel...etc...

OOOH ab in den Sueden, hiess es dann! und nach regnerischen Tagen genossen wir endlich den Strand und das Meer, wo wir wie wild in den  Wellen rumhuepften, zuerst in Varkala und dann in Kovalam....dort trafen wir unseren Bruder und seinen keralanischen Kumpel Vinod wieder. Sehr abnormal fuer diese zeit ist das laide Wetter und die wenigen Touristen, denn diese haben alle Angst wegen dem Terroranschlag in Bombay...fuer uns ist das nur positiv: alles wird billiger

Keralas Leute sind noch recht , leben nach vielen Regeln(meistens religioeser Herkunft)und einige extrem konservativ, was wir live miterleben durften. Vinods Verwandtschaft wohnt in einem Doerfchen und hat noch nichts anderes gesehen ausser dieses Dorf und diese Leute, so gab es ein Tohuwabohu und eine halbe Familienkriese, als wir bei seinen Grosseltern uebernachten wollten(das war der eigentliche Plan)...denn Jungs koennen nicht einfach so Frauen mit nach Hause bringen(als Freunde)...da es ein bisschen kompliziert ist, gehe ich nicht weiter auf das ein...aber auf alle Faelle war es sehr interesant dies mitzuerleben...
Eine weitere recht "lustig toenende" Regel ist auch, dass man keine Kokosnuesse am Abend essen darf..

jaja...auch Miris Geburi wurde sehr indisch gefeiert...mit einer typisch indischen Torte und gutem essen...sponsored by Bruder Bangalore..das Restaurant Team dekorierte alles wie an einem Kinderfest und es gab nach kerala art ein kleines GEschenk fuer alle...hihi

Wie einmal in den Waetzen geplant landeten wir an MiLAs Geburi an der suedlichsten Spitze von Indien in Kanyakumari, dort koennte man wenn es nicht so bewoelkt waere, wie in unserem Falle, den Sonnen auf-& Untergang bewundern. Zudem kommen dort der indische ozean, das Arabische Meer und bay of Bengal zusammen...schoen schoen..nicht wahr..?

Nicht zu vergessen: jetz sind wir schon in Tamil Nadu...erstaunlich wie man den Unterschied zwischen all diesen indischen Staaten( auch nur schon zwischen Staedten) so deutlich merkt....das Essen, die Leute auch die landschaften etc.sind so verschieden...

Von der Suedspitze wider ins Landesinnere....nach Madurai! Der schoene beruemte Tempel, der eigentlich so farbig ist, war leider zur zeit in graue Fetzen und Baugerueste eingepackt...wegen Renovationsarbeiten...hihi...dafuer hatten wir einen Interessanten Tag mit dem drueffnigsten TukTuk Fahrer der ganzen Stadt, Namens Pondicherry(das ist eine Stadt, unser naechstes Ziel)...haha..er zeigte uns allerlei und wir hatten sogar ein Fotoshooting mit einer horde Sadhus...lustiglustig...gespiesen wird hier uebrigens immer auf bananenblaettern als Teller..huren cool...und ueberall duftet es nach Bluuuumen....genuug gespienzelt...

tschuessli Madurai

18.12.08 08:27


Bangalore...29.11.-2.12.2008

...Hampi wir kommen! Hend extra dr Wecker uf di 5:30 Uhr gstellt, dassmer d Station au jaa nid verpassend!...am 7ni isch denn aber immer no kais Hampi uma gsi..hend denn usagfunda, dass uesa allerliabst Prasad (odr besser gsait sini Sekretaerin) hues es falsches Zugticket organisiart hett..! Nachara kurza oder au laengara Ufregigsphasa hemmer denn agfanga umatelefoniara waegara Unterkunft in Bangalore...!
Schlussendlich simmer denn bima Kolleg vonara Couchsurferin untercho und sind doet total herzlich ufgnoh worda...(sind scho nach da ersta 5 Min d Children und Babies gsi vor knudliga Muatter..) Hend au en Bruader ka, wo ues bi Tag und Nacht umanand- und usgfueart hett...! Eimal hemmer en uh feina typisch suedindischa Zmittag choenna gnuessa und zwar im aeltischta Restaurant vo Bangalore. Doet hemmer gmeint es hoeri nuemma uf mit da Gaeng. Sie sind ues immer wieder go nahschoepfa cho oder hend neui Spezialitaeta uftischt. Isch aber en Gaumaschmaus gsi.. Sini Kollega und der Usgang doet hend ues jeenstes ans schoena Puentnerland und sini hammerkuula Bewohner erinneret.
Vo doet us hemmer au mal en Tagesusflug nach Mysore gmacht und en prachtvolla Maharaja Palast agluagt.

Vo Bangalore us hemmer denn dr richtig Bus verwuetscht und sind wia plant in Kochi acho...! ...hihi...

18.12.08 06:25


Hyderabad, 26.-29.11.08

Einfach Luxerioes
33. Folge, Hyderabad (India), 13:30 Uhr SF1
Widerholung: 14. Dezember 7:30 Uhr SF1


Hyderabad
Acho simer ufem eifacha Waeg...mitem Zug ir Sleeperclass..und sind denn wiiter mitema Tuk-Tuk. D Luet im Zug und au d Tuk-Tuk-Fahrer koend z.T. wenigbis gar kei Englisch, so hemer ues wia immer mit Haend und Fueass duragschlaga... Ufem Bahnhof choenntima fuer wenig Geld au an "Culi" astella wo eim zGepaeck treit. Miar hend uesi Rucksaeck jedoch selber pugglet..!
Hyderabad chan natuerli au per Flugzueg erreicht werda. Vo doet gahts denn meistens mit Taxi oder sogar Limusinae wiiter.

Willkomma gheissa het ues denn dMagd vom Prasad(Couchsurfer). Aer isch Awalt und het nid nur ei schoeni Wohnig, sondern gad zwei. Ueses schoena grossa Zimmer mit der Luxustuschi, wo min. 5 verschidani Brause-Iistelliga het, isch in dera Wohnig gsi, wo au dr Prasad und sini Frau lebend...Doet hends meh als nur a "Mini-Bar", nemlich a riiisa Sammlig vo verschidana Spirituosa us der ganza Waelt. Dr Prasad het ues denn au eina vo sina edla Tropfa in goldverziarta Kristallglaeser offeriart..mmh...!

Am negsta Morga het ues dr Privatdriver vo "uesem" Awalt ins Stadtzentrum gfahra, wo miar paar Sacha go aluaga sind und inda Laeda vo da unendlicha Bazarstrassa di verschidensta Sacha  bestuunt hend.. Waehrend ma so dur d Strassa lauft trifft ma au viiel Bettler und anderi armi Luet a, wo meistens biz usserhalb vor Stadt in Blechhuettana oder eifach am Strassarand lebend...Chind in zerlumpta Chleider klammerend sich an eim und loend nuema los in der Hoffnig dasma ina so a Ruppie-Muenza ind Hand druckt...!
Nach astrengender Bangles-Postig simer, wia au di eifacha Luet vo da goend,mitem Local Bus ufda Heiwaeg: holper holper, uu huara ufz Gas, Vollbrems, huuphuup, draengel,stoss,draengel, uf di ein Siiitaschwing,Ellbogawams,...ja so gseht das oeppa us, denn dBuess sind meistens Pumpavolla und ma sich so irgendwia muass an (Steh-)Platz erkempfa...da derbi gits nu ei Regla: dFraua stiiigend vorna und dMaenner hina i!
Hyderabad isch bekannt fuer sini Glasbangles(Armreifa) und au fuer Perla. Bangles hendin India alli Fraua a, egal ob rich oder arm, aber wia au dFrau vom Prasad hend di riichera halt vorallem Gold-& Perlaverziarti, waehrend sich di Aermera nur ganz eifachi leista choend.

Am einta Abig simer mitem Prasad ines Seefoodresti, mit Terassa ufda See, ueberall Liachtli und Live- Hintergrundmusig, go z Nacht essa...miar in uesna Ali Baba Hosa sind ues chli vorcho wia im falscha Film...und sit langem hemer wider mal mit Messer&Gabla gessa...uiuiui hends scho richtig verlernt, aber in dem edla Resti hemer ues drum speziell Mueah geh mueassa!
Wider allai unterwegs ir Stadt hemer imana, ues vor Atmosphaera her vertrautera, Resti zbekannta Hyderabad Biryani gessa. Di Agstellta sind wacker am Hantiera gsi ir Kuchi. Zwueschet Toepf und Haerd hend di einta Roti(Fladabrot) usgwallet, waherend anderi Berga vo Riis ufd Teller ghueft hend. Z Resti saelber: An ruum mit a Huufa Tisch, wo ueberall scho an Kruag Wasser parat staht, oeppa 7 "Kaellner", wo umastoend, as paar Inder wo schmatzend am aessa sind oder ira Tee usem Untertaellerli schluerfend, verschidensti Dueft, da und doet a Kakerlaka, wo probiert unuffaellig zResti zdurquera, a Stand mit vielem Gebaeck ufd strass usa und Im Eggli s lottrigs Bruennali zum Dhaend waescha. Miar hend ues doet richtig wohl gfuehlt, trotz da komischa Blick wo ma uf ues gworfa het, will miar als Uslender mit uuu huara Waetz mit da Haend gspisa hend

Was natuerli nid het doerfa fehla neba allem Sightseeing&Shopping isch zNightlife vo Hyderabad. Dr Prasad het ues, nachdem mr wohl oder uebel eis vo "siina" Abigkleider montiart hend, ind 5stern Hotel TAJ inen club usgfueart. As isch wia imana Film gsi, dr Portier het ues usm Auto gholfa, alli Tuera sind wia automatisch vor ues offa ganga und ufda weicha Sitzglegaheita isch ues denn as professionell igschenkts Bier serviart worda...Miar total ueberforderet, hend nuno Lacha koenna. Abr krass isch, dasma fuer zglicka Geld woma da as Biar kriagt, dussa uder Strass inera eifacha Kneipa unterma Blachatach Hoeckwiis Luet zu mana saelber brennta Schnaps oder sogar zumana ganza ZNacht ilada koennti....!
Wasma aber in eifacha Beiza, sowia in tuera Restaurants findet sind di in Kicheraerbsamehl trooleta frittiarta gfuellta Chillis..."The prro mans rich food" Wia dr Prasad dia Spezialitaet nennt...Zschoena bim Prasad isch, das er nid wia anderi Riichi uf di Aerera oder dia usera tuefera Kasta abaluagt sondern mit ihna plauderet und freudig ufda Portier zuaganga isch und ihm dHand gschuetlet het... Menscha sind alli gliiich, und soettend au so behandlet werda, egal ob arm oder riich..!

 

Obwohls jeenes krass isch, dae riisa Unterschiid zwuescha Rich und Arm so klar vor Auga zgseh unds ues fascht weh tuat, dasmer nuet drgaega macha koend, isches sehr interessant gsi zum das erleba.

10.12.08 17:52


Kolkata, Puri, Konark, Bhubaneswar...19.11.-25.11.08

In Siliguri hemmer wacker Zueg buacht, wil in India kama nid ohni Reservation Zug fahra. Ma muass na mind. 2 Taeg voerher buacha sus hett ma kei Chance meh zum en Platz z kriaga...(was fuer ues zum Teil zuma Problem worda isch..!) Wenn ma denn am Bahnhof acho isch und wil in da Zug istiga, muama zerst uf ara riesa Tafla go sina Nama suacha(wo meistens relativ kreativ gschriba) und kontrolliara, ob ma immer no di glich Platznummara hett (meistens aenderets.....) Sibald ma denn sis Plaetzli gfunda hett, laufend au scho di ersta Verkaeufer dur d Zuggaeng, wo luuthals fuer ihra Chai, Goffi und Essa werbend. Im Zug findet ma au di verschiedensta Luet: Ladyboys (viel di ueblara als in Thailand..), Bettler, Schuahputzer, bodawueschendi Kind, Gurus, Musiker, dicki haessigi Fraua, eim astarrendi Maenner, bruealendi Babies, Gschaeftsmaenner, etc. Isch also immer sehr interessant zum Zug fahra...!

Uesses Ziel Puri hemmer nach ama 2 taegiga Zwueschastopp in Kolkata zfrieda aber muead erreicht. Puri isch im Staat Orissa (isch eina vo da aermsta in India) und en relativ bekannta Pilgerort am Meer. Am Strand entlang hends ueber paar Kilometer es uh herzigs Fischerdoerfli erbaut. Jensti Familialebend somit vom Fischa. Wil mer so Freud kan hend da dena Fischerboot hemmer eig. wella mit uf die frueamorgendlich Fischertour. Dr Fisherman isch denn aber nid uftaucht und so hemmer dr Sunnaufgang bima Chai gnossa...drfuer hemmer es Kamel gseh und hardcore Inder wo am  Morga am 5i sind go baedala....incredible India...

Ues isch empfohla worda, zum en Sightseeing Tour z macha, damit mer alles sehenswerta in dera Gaegend gsehnd...gesagt, getan...Am negsta Morga simmer denn im a Touristabus ghockt...mit gaanz vilna Inderlis... und sind der ganz Tag uf Hindi vollquatscht worda...! Ab und zua hetter ues denn au mal oeppis uf English erklaert: First we will go to the Suntemple in Konark. It is famous for his stonestatues practising the Kamasutra. Now on your left you can see the Bay of Bengal..blablabla...Isch en interessanta, aber astrengenda Tag gsi...!

Apropos Verkehrsmittel in India: Stellend eu zwei Backpackers vor. Je mit zwei Rucksaeck belada. Si koemmend zunara Busstation und schwubdiwub stoend ca. 15 Buschauffeurs und Ghilfa um si uma...! Das alles wuer ja no gah, abr dia Siacha wennd eim kreischend schreiend in dr eiga Bus hola. Nachem Gedanka: Was geht ab, Mann!? Hends sich denn en Waeg zuma gaanz andara Bus erkaempft udn z Gestrite nur no vo Wiitem koert.

 

Vilicht hett das dr Flu no der Rest geh und si paar Taeg ins Bett gleit...hend ues drum paar usruahbe Taeg goennt, vor uesara Marathonreis nach Hyderabad...!

10.12.08 17:01


16.-19. November in Siliguri

Reiseziel: Siliguri, West Bengal

Dr. Arup (begeisterter Couchsurfer& Reiseplaner) heisst sie in Siliguri Willkommen.

Nach der 4-stuendigen Fahrt waehrend der man kopfschuettelnd schlafen konnte, trifft man in Siliguri ein. Laut Dr. Arup gibt es in Siliguri nicht viel zu sehen, es ist vielmehr eine Durchreisestadt und Ausgangspunkt fuer Reisen nach Nepal und in unserem Fall Tagesausflug nach Darjeeling( Diese Stadt ist weltweit bekannt fuer ihren Tee und die wundervolle Aussicht auf das Himalayagebirge. Die Mehrheit der Bevoelkerung dieser indischen Stadt sind Nepalesen, da diese somit auch aNasprueche auf "ihre" Stadt haben, kommt es oefters zu Unruhen...)
Ein spezielles Angebot von Arup ist ein Besuch in den nahegelegenen Doerfern, wo er als Arzt taetig ist, und eine Besichtigung von Teegaerten &-fabrik. Ausserdem werden einem Arups DJ-Kuenste praesentiert und man hat genuegend Freizeit um Siliguri auf eigene Faust kennen zu erkunden.

 

Kulturelles:

Essen
Es wird einem eine vielfaeltige,meistens vegetarische Kost serviert, wobei die Suessigkeiten nicht zu kurz kommen. Sie werden vorwiegend aus Milch, Paneer (Frischkaese) oder Linsen und Zucker  hergestellt. Alle 2-4 Stunden goennen sich die Inder einen Chai.
Gegessen wird mit der rechten Hand und zwar so: Reis wird mit den verschiedenen Currys oder sonstigen Saucen gemischt, alles vermantscht und Haufenweise in den Mund gestopft. Danach ist es ueberhaupt nicht unanastaendig aus voler Roehre zu ruelpsen.

Arbeit
Die Frauen auf dem Land pluecken den ganzen TAg, meistens bei praller Sonne, muehsam Teeblaetter, waehrend sich die wohlhabenderen Frauen nach Strich und Faden bedienen lassen. Kein Wunder hat jede Familie mindestensd eine Magd.
Erkennungsmerkmal einer wohlhabenderen Frau ist, wenn ihr Sari zu wenig Stoff hat um ihren ganzen dicken Ranzen zu verdecken. Da quellen die Wuerste nur so raus
Die Maenner aus den aermeren Schichten versuchen sich ihr Leben mit Rickshaw fahren, Schuhe putzen oder mit einem kleinen Tee& Gebaeck Laden zu finanzieren. Wer die Moeglichkeit hat eroeffnet sein eigenes Geschaeft, geht studieren, etc..

Tradition
Bei den Indern ist es ueblich, dass die ganze Familie zusammenwohnt, Grosseltern, Schwester, Bruder, Tante, Onkel, Schwaegerin etc.. und ausserdem wird die erste Freundin oder Freund die/den man hat meist gerade auch geheiratet.
Gegessen wird wann immer man hungrig ist und gepisst gerade dort wo man muss, also ueberall.
Frau und Mann laufen (praktisch) nie Hand in Hand in der Oeffentlichkeit umher, weil es sich nicht gehoert...Jedoch sieht man oft Mann und Mann beim Haendchenhalten, was ein Zeichen von Bruederlichkeit ist.
Frauen muessen meist nur etwas sagen und schon kriegen sie, was sie wollen..z.B: Wenn eine Frau zu spaet auf dem Bahnhof ist und der Zug bereits rollt, haelt er sicherlich nochmals an, waehrend die Maenner dem fahrenden Zug nachrennen und auf die steile Treppe hinaufspringen muessen.

6.12.08 09:39


Phuentsholing/Jaigaon 12.-16. November

Nach uebler Fahrt vo Thimphu ind Grenzstadt Phuentsholing und allgemeiner Uebelkeit(z.T. sogar mit Kotza als Folg bzw. Wiiterfuearig vor Nacht)simmer hundemuead bi Verwandta vo uesera "Familia" in thimphu acho.
Nachera Nacht in Phuentsholing hemer denn Bhutan endgueltig mueassa verlah und sind no einigi Taeg im indischa Teil vor Grenzstadt, Jaigaon, bliba. So hemer ues choenna vo Unwohlsi erhola, ues vo Bhutan verabschida und ues uf India vorbereita.

Trotz guater Unterhaltig und Usflug in a Nationalpark mit Tiar, wo sich zu guaetig versteckt hend, hemer ues oeppa so gfuehlt:

" Und i ha Heiweh nach da Berga, nachem Emadachi und em Gingertea, nach da Faelder nach da Dzongs und no viel meh...
Und i wer nid wiit weg vor Grenza, doch si loend mi nuemma ii....."

So hemmer denn mueassa Abschiid neh:

"D Nasa platt ans Fenster druckt, fahrend zwei grossi Maitli furt, trurig luagends us und cshluckend zweimal liiislig leer....
Ciao, Ciao Bhutan, ciao du Wunderland,
Ciao, Ciao Bhutan, wennd iar ues nuemma ha...."

25.11.08 10:06


Thimphu...4.-12.Nov. 08...waehrend der Coronation, Centenary Celebration,...

Richtigstellung des nicht ganz ernst zu nehmenden Maerchens

...also n Thailand simmer nid erfolgrich gsi mit uesara  Suachi. Waeg dena Protest gaega d Regiarig, hett sich der Koenig irgendwo verkrocha kah. Doch gluecklicherwiis isch uesi Rais grad wiiter nach Bhutan ganga. In da ersta 3 Wucha hemmer so vil vom 5th King koert, dassmer scho sehnsuechtig druf gwartet hend zum ihn z treffa.
An Fee hett ues zuagfluesteret, dasses am 6. Nov d Moeglichkeit git zum ihn z gseh. Us allna Landesteil sind jung und alt ins wunderpraechtig farbig strahlenda Thimphu pilgeret zum am 5th King en "Gluecksschal" z uebergeh. Wia alli, hend au miarues usaputzt  und di schoensti Kira(traditionelli Kliedig) wommer hend koenna uftriba, agleit. Abr dia doof Fee hett ues nid gsait, dass miar scho hettend soella am 4 am Morgra hettend mueassa go astah, wil am 8i hends denn scho niamert meh inagla. Dr eigentlich event hett denn am 3 am Namitag stattgfunda.
Am negsta Tag simmer denn ohni grossi Hoffniga in ds Stadion go z offiziella Programm mitverfolga. Zum inacho hets es groessers Gedraenge kah als am Frauafeld bim Cypress Hill Konzert...und ueberall sind grueani Kobold gstranda, wo gsunga hend: #feel the rush...oh feel it in the air...#
Denn isches heiss worda. D Sunna hett nemlich vom stahlblaua wolkalosa Himmel ababrennt. Ploetzlich isches ues no heisser worda: Miar hend der frisch kroenti Koenig erblickt. Wia en 2.i Sunna hetter gstrahlt in sinem gelba Umhang, wonner laechlend dur dia vila Luet gloffa ishc. Miar hend leider biz en unglueckliha Platz verwuetscht. His Majesty hett ues drum nur vo ca. 4 m Entfernig choenna zualaechla(und natuerlich umgekehrt...) Voller Zfriedaheit simmer denn am Abed igschlafa und hend vo uesem Prinz traeumt.
Scho isch der negst speziell Tag cho: Geburtstag vor Flu...! D Maegd hend ues extra Momos zum z Morga gmacht...wil d Flu das soooo gaera hett...! Dr Tag hemmer mit verschiedensta Aktivitaeta usgfuellt und mit thimphujanischer Disco abgschlossa...! ...#my dream is to meet his majesty# In dera Nacht hett ues denn en olizist zuagfluesteret, dass mer am negsta Tag der Koenig choend go treffa. Nach wenig Schlaf und no total vertraeumt simmer denn am negsta Morga bir 200m langa Schlanga agstanda. Nach oeppa 3h hemmers denn sogar gschafft zum ins VIP Zelt go hocka. Zwuescha hocha Militaerler hemmer denn geduldig uf da King gwartet. (Gwuessi sind shco am 4h am Morga doet gsi und hend so der ganz Tag muessa in der pralla Sunna warta. Eifach unglaublich, was dia Luet alles duramachend zum his Majesty z gseh...so oeppis wuerend miar fuer da Saemi oder d Michelin niamals macha!)
..und denn isch der Flu ihra groessti Geburiwunsch in erfuellig ganga: ...Flu erinneret sich: Da ischer gstanda His Majesty the 5th King of Bhutan Jigme Khesar Namgyel Wangchuck wonner ues erblickt hett, hetter trotz siner Mueadigkeit strahlend glaechlet und ues 2-3 mal d Hand gschuettlet und mit ues ueber Gott und die welt gschnorrt. Truurig fueagt si hinzua: Leider hemmer nid au da userwaehlta koert, wo es Kuessli kriagt hend. Ui..und zum Glueck hettma ues vorher no zeigt und gsait, wia ehrfuerchtig ma sich gegaueber am Koenig soett beneh, sus waerend miar ihm evt. no um da Hals gfalla...*traeum*
Das Wuchaend vor Koenigskroenig isch der Startschuss gsi fuer  40-taegiga Fest mit bhutanesischer Kilbi, Gluecksspiel, "Gehla"-Staend, klina Kafis und verschiedani Unterhaltigsshows.
DLuet im Land hend gmunklet, dasses langsam aber sicher Ziit waer fuer da Koenig zuma Frau suacha. Dia Chance hend natuerlich au miar nid wella verpassa und hend mit Freuda d Iladig vom Minister Pema entgegagnoh. Bi Spiis und Tanz und foehlichem Gejohle mit Minister, Dashos (...hend au Kontakt mitem Koenig..) und Dr.'s hend mair ues natuerlich vor besta Siita praesentiart, in der Hoffnig, si legend denn es guats Wort bim Koenig i fuer ues.
Wils ues denn leid gsi isch zum d Entscheidig vo his Majesty abzwarta simmer wiiter nach India.

...doch die Hoffnung stirbt zuletzt ...!
          und wenn sie nicht gestorben ist, dann lebt sie noch heute...hahaha...

25.11.08 09:56


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